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Flächen mit nektarreichen Blumen, Wiesen mit lückigem Bewuchs, Bäume mit Bohnäpfeln für feinen Most: Am Roggwiler Berg sind die Voraussetzungen für den Gartenrotschwanz optimal.

Hier ein Raps-Stoppelfeld, dort ein Feld mit herangereiftem Hafer, weiter hinten eines mit Weizen: Auf dem Roggwiler Berg, in Sichtweite zum Aussichtspunkt Bergbünten und zum Dorf, ist offensichtlich Erntezeit. Erfreulicherweise finden hier auch die Bienen, Hummeln und Schmetterlinge Nektar und Pollen. Auf den 2013 angelegten Smaragd-Förderflächen für den europaweit gefährdeten Gartenrotschwanz blühen unterdessen Wegwarten, Johanniskraut, wilde Nelken und viele andere Blumenarten.

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Regierungsrat Andreas Rickenbacher, FLS-Infobeauftragter Bruno Vanoni und Nationalrätin Nadine Masshardt waren im Smaragd-Gebiet Oberaargau zu Besuch.

«Das grösste Smaragdgebiet der Schweiz ist ein Hotspot der Biodiversität und eine Pilotregion der Biodiversitätsförderung im intensiv genutzten Mittelland», zog der Berner Regierungsrat Andreas Rickenbacher am Vormittag des 2. Februar 2015 in Roggwil (BE) Bilanz. Die Innovation und der Modellcharakter der geleisteten Arbeit überzeugten Rickenbacher, und er blickte in die Zukunft: «Gestützt auf die Erfahrungen der Aufwertungsphase wird das Smaragdgebiet Oberaargau auch künftig Pionierarbeit leisten.» Drei Folgeprojekte haben nämlich zum Ziel, die Aufwertungen in der Kulturlandschaft rund um Langenthal vor dem Klimawandel zu schützen und zu vervollständigen.

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Trotz Konkurrenz des Fussball-WM-Spiels im fernen Brasilien und auf heimischen Bildschirmen begaben sich am 20. Juni über 30 Personen zur Haltestelle St. Urban Ziegelei, um Tiere mit gelb-schwarzen Bäuchen zu entdecken. Verein Smaragd-Gebiet Oberaargau, Pro natura Oberaargau, WWF Bern und Verein Lebendiges Rottal hatten dazu eingeladen, die europaweit gefährdeten Gelbbauchunken samt ihren Lebensräumen besser kennen zu lernen.

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