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Zwischen Roggwil und Aarwangen hat die Smaragdgruppe des WWF Bern eine Schatzsuche mit fünf Verstecken eingerichtet. Ein Spass für die ganze Familie!
Details finden Sie hier

 

Am 21. Mai 2017 fand im Smaragd-Gebiet bereits der 10. Biodiversitätstag Oberaargau statt. Der Anlass bot zum wiederholten Mal rund 1000 Personen eindrückliche Erlebnisse. Insbesondere gab es die Biodiversität im Siedlungs- und Erholungsraum von Roggwil BE zu entdecken. Die idyllischen Landschaftskammern rund um dieses Dorf laden jederzeit zu erlebnisreichen Spaziergängen ein. Die Bildgalerien der bisherigen 10 Anlässe wecken die Lust auf mehr: www.biodiversitaetstag.ch

 



Das Smaragdgebiet erhielt als assoziertes Mitglied Besuch des Geschäftsführers vom Netzwerk Schweizer Pärke (Christian Stauffer).

Nach zehnjährigem Engagement wurden die Co-Präsidentinnen Katrin Zumstein und Nationalrätin Nadine Masshardt an der Spitze des Vereins Smaragdgebiet Oberaargau abgelöst und ihr grosser Einsatz für das Smaragd-Projekt gewürdigt. Nach den Neuwahlen anlässlich der Vereinsversammlung vom 23.3.2017 führen künftig Kurt Bläuenstein aus Aarwangen und Beat Siegrist aus Thunstetten den Verein. Auch erhalten Gemeinden und Landwirtschaft im divers zusammen gesetzten Vorstand noch mehr Gewicht. Neu ist der Verein Smaragdgebiet Oberaargau zudem assoziiertes Mitglied der Schweizer Pärke, gleich wie zum Beispiel das Unesco-Welterbe Jungfrau Aletsch oder Monte San Giorgio. Im Rahmen dieses Netzwerks möchte das bislang grösste Schweizer Smaragdgebiet den Erfahrungsaustausch pflegen.

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Kaum bekannt, voller Rätsel, existenziell bedroht: Das im Smaragd-Gebiet Oberaargau vorkommende Bachneunauge ist Fisch des Jahres 2017. Der Schweizerische Fischerei-Verband SFV setzt mit der Wahl des kleinen, unscheinbaren Bachneunauges ein starkes Zeichen. Denn ohne natürliche oder revitalisierte Gewässer verliert die Schweiz immer mehr Fischarten.

Mehr Infos finden Sie unter www.sfv-fsp.ch

 

Christa Andrey führte im Rahmen ihrer Bachelorarbeit an der ZHAW Wädenswil die Wirkungskontrolle für die Fördermassnahmen zu Gunsten der Gelbbauchunke im Smaragdgebiet Oberaargau durch. Wichtigstes Fazit: Für künftige Aufwertungsmassnahmen im Smaragdgebiet Oberaargau wird empfohlen, neue Gewässer vorzugsweise in geringer Distanz, das heisst in weniger als 400 m Distanz zu bestehenden Vorkommen zu erstellen. Dabei sollte es sich möglichst um Tümpelgruppen handeln, die regelmässig unterhalten werden.

Bachelorarbeit von Christa Andrey
Besiedlung neu erstellter Habitate durch Gelbbauchunken im Smaragdgebiet Oberaargau
, 7MB

 

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