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Erigeron / Einjähriges Berufskraut

Ab sofort kann das Einjährige Berufkraut gut bekämpft werden: Die Böden sind vielerorts etwas angefeuchtet und dank den ersten kleinen «Margeriten-Blüten» ist diese invasive Pflanze gut erkennbar.

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Im Raum zwischen Roggwil und dem Burgäschisee werden Interessierte gesucht, welche bei einem sommerlichen Spaziergang vertraglich gesicherte Moorbläuling-Förderflächen aufsuchen und so eine Erfolgskontrolle durchführen.

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Haben Sie kürzlich oder vor einiger Zeit in Ihrem Garten oder sonst in Ihrem  Umfeld eine Ringelnatter, eine Gelbbauchunke oder gar einen Eisvogel beobachtet? Tatsächlich tauchen diese europaweit gefährdeten Arten immer wieder mal in Gärten, Grünflächen oder Gewerbezonen des Smaragd-Gebiets Oberaargau auf.  Der Verein Smaragd-Gebiet Oberaargau bittet die Bevölkerung um entsprechende Hinweise.

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Medienmitteilung zur Neophyten-Fachtagung vom 25. April 2018 in Altbüron LU

Fachtagung invasive Neophyten in Altbüron 2018

Die beiden Vereine Smaragdgebiet Oberaargau und Lebendiges Rottal sowie die Biodiversia GmbH hatten zu einer Fachtagung «Invasive Neophyten in den nördlichen Napfausläufern» eingeladen. Hier nördlich des Napfs (1408 m.ü.M.) fliessen diverse Bäche Richtung Norden zur Aare. Sie durchqueren dabei bernisches, luzernisches und aargauisches Gebiet in der Grössenordnung von 600 Quadratkilometern. 70 Praktiker und Fachleute aus diesem Gebiete diskutierten letzten Mittwoch in Altbüron LU über den Ansatz einer «neophytenarmen Zone» zur weiterhin vorbildhaften Eindämmung exotischer Problempflanzen. Dieser wurde während der letzten 12 Jahren von verschiedenster Seite vorangetrieben und unterstützt. Damit sollen die einheimischen Pflanzenbestände samt vielfältiger Tierwelt bewahrt werden.

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Zum zehnjährigen Jubiläum hatte der Verein Smaragdgebiet Oberaargau am 23. März 2018 für einmal ins Restaurants visavis eingeladen. Oben im hohen Avesco-Gebäude am Bahnhof Langenthal wurde bei schönster Aussicht kurz Rückblick gehalten. Co-Präsident Kurt Bläuenstein fand, dass die Gründergeneration stolz auf die beachtlichen Leistungen der Startphase zurückblicken dürfe.

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